Gloria Burda ist eine österreichische Juristin und die Tochter des bekannten Sängers und Komponisten Udo Jürgens. Sie wurde 1994 in Wien geboren und entschied sich beruflich für einen Weg außerhalb der Musikbranche. Nach ihrem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien spezialisierte sie sich auf Strafrecht und Kriminologie. Ihre wissenschaftliche Arbeit führte zu einer Dissertation über Suizid im österreichischen Strafrecht. Später wechselte sie zunehmend in den praktischen Justizbereich. Heute steht deshalb nicht ihre prominente Familie, sondern vor allem ihre juristische Ausbildung und berufliche Entwicklung im Mittelpunkt.
Wer ist Gloria Burda? Eine kurze Biographie
| Kategorie | Information |
|---|---|
| Vollständiger Name | Gloria Burda |
| Geburtsdatum | 29. November 1994 |
| Geburtsort | Wien, Österreich |
| Alter | 31 Jahre (Stand 2026) |
| Nationalität | Österreichisch |
| Beruf | Juristin und Wissenschaftlerin |
| Ausbildung | Matura mit ausgezeichnetem Erfolg (2013) |
| Studium | Rechtswissenschaften an der Universität Wien |
| Diplomstudium | 2013–2016 |
| Doktoratsstudium | Rechtswissenschaften an der Universität Wien |
| Fachgebiet | Strafrecht und Kriminologie |
| Universitäre Tätigkeit | Universitätsassistentin am Institut für Strafrecht und Kriminologie |
| Wissenschaftliche Arbeit | Forschung und Publikationen im Bereich Strafrecht und Medizinstrafrecht |
| Dissertation | „Der Suizid im Strafrecht“ |
| Bekannter Vater | Udo Jürgens |
| Bekannt durch | Ihre familiäre Verbindung zu Udo Jürgens sowie ihre juristische Laufbahn |
| Schauspielauftritt | „Sissi – Die ganze Wahrheit“ (2011) |
| Öffentliches Profil | Eher zurückhaltend |
Wer ist die Juristin?
Geboren wurde sie am 29. November 1994 in Wien. Ihr Vater war der österreichische Sänger und Komponist Udo Jürgens, ihre Mutter ist Sabrina Burda. Durch ihre familiäre Herkunft wurde sie bereits in jungen Jahren öffentlich wahrgenommen. Trotzdem entwickelte sie später einen eigenen beruflichen Schwerpunkt. Statt eine Laufbahn in der Unterhaltungsbranche einzuschlagen, entschied sie sich für ein Studium der Rechtswissenschaften. Ihr weiterer Lebenslauf ist vor allem durch universitäre Forschung, Strafrecht und ihre Tätigkeit im österreichischen Justizbereich geprägt.
Ihre berufliche Entwicklung begann an der Universität Wien. Dort absolvierte sie ab 2013 ein Diplomstudium der Rechtswissenschaften. Während dieser Zeit sammelte sie auch erste praktische Erfahrungen bei einem Gericht und in einer Wiener Rechtsanwaltskanzlei. Später setzte sie ihre akademische Ausbildung mit einem Doktoratsstudium fort. Besonders interessierte sie sich für strafrechtliche und medizinrechtliche Fragestellungen. Dadurch entstand ein fachliches Profil, das weitgehend unabhängig von der Karriere ihres Vaters betrachtet werden kann. Mehr lesen : Thomas Seitel
Alter und Geburtsdatum
Das dokumentierte Geburtsdatum ist der 29. November 1994. Als Geburtsort wird Wien genannt. Damit ist sie im Jahr 2026 31 Jahre alt. Ihren 32. Geburtstag feiert sie am 29. November 2026. Angaben zu Geburtsdatum und Herkunft finden sich in biografischen und universitären Quellen. Bei persönlichen Daten von Personen aus bekannten Familien können im Internet unterschiedliche Angaben auftauchen. Für eine seriöse Darstellung sollten deshalb möglichst belastbare Quellen verwendet werden.
Das Alter allein erklärt jedoch wenig über ihren bisherigen Lebensweg. Bereits kurz nach Beginn ihres Studiums konzentrierte sie sich auf juristische Themen. Ihre Ausbildung führte sie anschließend in die wissenschaftliche Arbeit. Dort beschäftigte sie sich intensiv mit Strafrecht und Kriminologie. Später folgte der Übergang in die österreichische Justiz. Ihr beruflicher Weg zeigt damit eine kontinuierliche Entwicklung von der universitären Ausbildung über die Forschung bis zur praktischen juristischen Tätigkeit.
Familie und Verbindung zu Udo Jürgens
Die öffentliche Aufmerksamkeit rund um die junge Wienerin entstand zunächst vor allem durch ihren Vater. Udo Jürgens gehörte zu den bekanntesten deutschsprachigen Sängern und Komponisten. Seine Karriere umfasste zahlreiche Alben, Konzerte und Fernsehauftritte. Für seine Tochter bedeutete die Familiengeschichte bereits früh eine gewisse öffentliche Wahrnehmung. Sie selbst schlug später jedoch einen anderen beruflichen Weg ein.
Zu ihrer bekannten Familie gehören auch mehrere Halbgeschwister. Öffentlich genannt werden unter anderem John Jürgens, Jenny Jürgens und Sonja Jürgens. Trotz dieser prominenten familiären Verbindung konzentrierte sich ihr eigener Werdegang auf das Recht. Ihre akademischen Leistungen und ihre spätere Tätigkeit zeigen, dass sie sich ein eigenständiges berufliches Profil aufgebaut hat. Die Verbindung zu ihrem Vater bleibt dennoch ein wichtiger Teil ihrer öffentlich bekannten Biografie.
Studium und erste praktische Erfahrungen
Im Oktober 2013 begann sie ihr Diplomstudium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Dieses Studium schloss sie nach den verfügbaren Angaben im August 2016 ab. Während ihrer Ausbildung sammelte sie bereits praktische Erfahrungen. Dazu gehörte 2014 eine Rechtshörerschaft am Bezirksgericht Donaustadt. 2016 absolvierte sie außerdem ein Traineeship bei DORDA BRUGGER JORDIS. Dort arbeitete sie im Bereich Wirtschafts- und Korruptionsstrafrecht.
Nach dem Abschluss des Diplomstudiums setzte sie ihre akademische Laufbahn fort. Ab Oktober 2016 absolvierte sie ein Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Ihr Schwerpunkt lag weiterhin auf dem Strafrecht. Bereits während dieser Phase beschäftigte sie sich mit anspruchsvollen Fragen rund um das österreichische Strafrecht. Die Verbindung von universitärer Forschung und praktischer Erfahrung prägte damit schon früh ihre berufliche Entwicklung.
Dissertation und wissenschaftliche Arbeit
Ein wichtiger Bestandteil ihrer akademischen Laufbahn war die Dissertation über Suizid im österreichischen Strafrecht. Das Thema behandelt rechtliche Fragen rund um die strafrechtliche Verantwortung und die gesetzlichen Regelungen am Lebensende. Die wissenschaftliche Arbeit wurde später veröffentlicht. Die Universität Wien führt sie als Autorin der entsprechenden Publikation aus dem Jahr 2022.
Auch nach ihrem Studium blieb die wissenschaftliche Arbeit ein wichtiger Bestandteil ihrer Karriere. Seit Oktober 2018 war sie als Universitätsassistentin am Institut für Strafrecht und Kriminologie der Universität Wien tätig. Zusätzlich arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Austrian Center for Law Enforcement Sciences. Ihre Forschung beschäftigte sich unter anderem mit Strafrecht und medizinrechtlichen Fragen.
Fachgebiet Strafrecht
Strafrecht gehört zu den wichtigsten Fachgebieten ihres bisherigen Berufswegs. Ihre Dissertation beschäftigte sich mit einer anspruchsvollen Frage des österreichischen Strafrechts. Darüber hinaus arbeitete sie wissenschaftlich zu Themen aus dem Medizin- und Lebensendestrafrecht. Dadurch konnte sie sich bereits während ihrer akademischen Laufbahn auf einen klaren juristischen Bereich konzentrieren.
Auch ihre Publikationen und wissenschaftlichen Auftritte spiegeln diesen Schwerpunkt wider. Der Linde Verlag führt sie als Juristin mit Forschungsschwerpunkten unter anderem im Medizinstrafrecht. Außerdem wird sie als Autorin beziehungsweise Mitwirkende an juristischen Fachpublikationen genannt. Ihre wissenschaftliche Arbeit bildet damit eine wichtige Grundlage für den späteren Wechsel in die gerichtliche Praxis.
Der Weg in die österreichische Justiz
Nach mehreren Jahren an der Universität entwickelte sich ihre Laufbahn zunehmend in Richtung Justiz. Vor ihrer heutigen Funktion war sie als Richteramtsanwärterin im Sprengel des Oberlandesgerichts Wien tätig. Diese Ausbildungsphase ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer Tätigkeit als Richterin. Sie verband dabei ihre bisherige juristische Ausbildung mit praktischer Erfahrung im österreichischen Justizsystem.
Seit Juli 2026 ist sie als Richterin am Landesgericht für Strafsachen Wien tätig. Das österreichische Bundesministerium für Justiz veröffentlichte dazu eine entsprechende Information über die Besetzung mit Wirksamkeit zum 1. Juli 2026. Damit wechselte sie von der universitären Forschung und juristischen Ausbildung in die gerichtliche Praxis. Ihre Spezialisierung auf Strafrecht passt dabei zu ihrem bisherigen wissenschaftlichen Schwerpunkt.
Ist sie Richterin?
Ja. Seit dem 1. Juli 2026 ist sie als Richterin am Landesgericht für Strafsachen Wien tätig. Diese Information ist besonders relevant, weil ältere Veröffentlichungen noch ihre Position an der Universität oder ihre Tätigkeit als Richteramtsanwärterin nennen. Für aktuelle biografische Angaben sollte daher die seit Juli 2026 bestehende Funktion berücksichtigt werden.
Ihre neue Position stellt einen weiteren Schritt in ihrer juristischen Laufbahn dar. Zuvor hatte sie bereits wissenschaftlich gearbeitet, Fachpublikationen veröffentlicht und praktische Erfahrungen im Justizbereich gesammelt. Über konkrete Gerichtsverfahren oder einzelne Entscheidungen sollten jedoch nur Informationen verwendet werden, die durch offizielle Quellen belegt sind. Persönliche Bewertungen ihrer Tätigkeit lassen sich aus der bloßen Amtsbezeichnung nicht ableiten.
Was ist über ihr Privatleben bekannt?
Über das private Leben der Juristin sind deutlich weniger verlässliche Informationen verfügbar als über ihre Ausbildung und Karriere. Angaben zu einem Partner, einer Ehe oder möglichen Kindern sollten deshalb nur dann genannt werden, wenn sie durch seriöse Quellen bestätigt sind. Unbestätigte Informationen aus sozialen Netzwerken oder privaten Biografieportalen eignen sich nicht als Grundlage für eine seriöse Darstellung.
Öffentlich bekannt ist vor allem ihre familiäre Verbindung zu Udo Jürgens. Ihr eigener beruflicher Weg steht inzwischen jedoch deutlich stärker im Vordergrund. Sie studierte Jura, arbeitete wissenschaftlich und wechselte später in die Justiz. Damit bietet ihre berufliche Entwicklung ausreichend belegbare Informationen, ohne private Details zu spekulieren oder unnötig in ihre persönliche Lebenssphäre einzugreifen.
Früher Auftritt bei Film und Opernball
Neben ihrer späteren juristischen Laufbahn gibt es auch einen kleinen Abschnitt aus ihrer Jugend, der mit Film und öffentlichem Auftreten verbunden ist. Im Jahr 2011 spielte sie im Kurzfilm „Sissi – Die ganze Wahrheit“ die Rolle der Kaiserin Sissi. Der Auftritt fand in jungen Jahren statt und blieb eine einzelne Station in ihrer öffentlichen Biografie. Eine dauerhafte Schauspielkarriere entwickelte sich daraus nicht.
Ebenfalls 2011 nahm sie als Debütantin am Wiener Opernball teil. Der ORF berichtete damals über ihren Auftritt und stellte sie als Tochter von Udo Jürgens vor. Zu diesem Zeitpunkt war sie noch Schülerin. Diese Ereignisse sorgten kurzzeitig für öffentliche Aufmerksamkeit. Danach verlagerte sich ihr Weg jedoch eindeutig auf das Studium der Rechtswissenschaften und ihre spätere juristische Karriere.
Häufige Fragen
Wie alt ist Gloria Burda?
Sie wurde am 29. November 1994 in Wien geboren. Im Jahr 2026 ist sie 31 Jahre alt.
Wer ist ihr Vater?
Ihr Vater ist der österreichische Sänger und Komponist Udo Jürgens. Sie ist seine jüngste Tochter.
Was macht sie beruflich?
Sie ist Juristin und seit Juli 2026 als Richterin am Landesgericht für Strafsachen Wien tätig.
Was hat sie studiert?
Sie studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien und promovierte anschließend im Bereich Rechtswissenschaften.
Woran forschte sie?
Ein wichtiger Schwerpunkt ihrer wissenschaftlichen Arbeit war das österreichische Strafrecht. Ihre Dissertation beschäftigte sich mit Suizid im Strafrecht.
War sie Schauspielerin?
2011 hatte sie einen Auftritt im Kurzfilm „Sissi – Die ganze Wahrheit“. Eine dauerhafte Schauspielkarriere ist jedoch nicht dokumentiert.
Fazit
Die Biografie von Gloria Burda zeigt einen eigenständigen beruflichen Weg innerhalb einer bekannten österreichischen Familie. Nach ihrem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien konzentrierte sie sich auf Strafrecht und Kriminologie. Ihre wissenschaftliche Arbeit führte zu einer Dissertation und mehreren fachlichen Veröffentlichungen. Besonders das Strafrecht und medizinrechtliche Fragen gehörten zu ihren dokumentierten Schwerpunkten.
Seit Juli 2026 ist sie als Richterin am Landesgericht für Strafsachen Wien tätig. Damit hat sich ihr Weg von der Universität über die wissenschaftliche Forschung bis zur gerichtlichen Praxis entwickelt. Ihre familiäre Verbindung zu Udo Jürgens bleibt ein Teil ihrer öffentlichen Geschichte. Heute steht jedoch vor allem ihre eigene juristische Laufbahn im Mittelpunkt.
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[…] Auch ein Porträt des österreichischen Nachrichtenmagazins Kurier aus Januar 2025 unterstützt diese zeitliche Einordnung. Dort wird Brigitta Zöchling-Jud als seine damalige zweite Ehefrau bezeichnet. Die Formulierung passt zu seinem offiziellen Lebenslauf, in dem er bereits als geschieden geführt wurde. Damit lässt sich die Entwicklung seines Familienstands nachvollziehen. Im Jahr 2016 war seine Ehe noch offiziell dokumentiert. Anfang 2025 wurde er dagegen als geschieden bezeichnet. Wann genau die Trennung oder Scheidung erfolgte, bleibt öffentlich offen. Wer über Stephan Zöchling Scheidung berichtet, sollte deshalb kein bestimmtes Scheidungsjahr nennen, sofern dafür keine zusätzliche Primärquelle vorliegt. Mehr lesen : Gloria Burda […]