ORF Karim El-Gawhary gehört zu den bekanntesten deutschsprachigen Journalisten für die arabische Welt. Der deutsch-ägyptische Journalist wurde am 26. November 1963 in München geboren. Seit Jahrzehnten berichtet er aus Kairo und anderen Ländern des Nahen Ostens. Besonders bekannt ist er durch seine Arbeit für den ORF. Seit 2004 leitete er das ORF-Nahostbüro in Kairo. Seine Berichte beschäftigen sich häufig mit politischen Entwicklungen, Konflikten, gesellschaftlichen Veränderungen und dem Alltag der Menschen. Dabei verbindet er aktuelle Nachrichten mit persönlichen Beobachtungen vor Ort. Das macht seine Arbeit für viele Zuschauer und Radiohörer besonders interessant.
El-Gawhary arbeitet nicht nur für das Fernsehen. Er ist auch als Radiojournalist, Autor und Buchautor tätig. Beim ORF ist er in verschiedenen Nachrichtensendungen sowie bei Dokumentationen und Magazinen präsent. Seine Berichte erscheinen außerdem in deutschsprachigen Zeitungen. Dabei konzentriert er sich vor allem auf Entwicklungen in der arabischen Welt. Seine lange Erfahrung ermöglicht ihm, aktuelle Ereignisse in einen größeren Zusammenhang einzuordnen. Gleichzeitig spricht er häufig über Menschen, die von politischen Krisen direkt betroffen sind. Dadurch entsteht ein journalistischer Blick, der Nachrichten mit persönlichen Geschichten verbindet. Seine Tätigkeit umfasst somit deutlich mehr als klassische Fernsehberichte.
Wer ist Karim El-Gawhary? Eine kurze Biographie
| Kategorie | Information |
|---|---|
| Vollständiger Name | Karim El-Gawhary |
| Geburtsdatum | 26. November 1963 |
| Geburtsort | München, Deutschland |
| Herkunft | Deutsch-ägyptisch |
| Beruf | Journalist, Autor und Nahost-Korrespondent |
| Ausbildung | Islamwissenschaft und Politikwissenschaft |
| Universität | Freie Universität Berlin |
| Journalistischer Beginn | Während des Studiums |
| Korrespondent in Kairo | Seit 1991 |
| ORF-Tätigkeit | Seit 2004 als Nahost-Korrespondent |
| ORF-Büro | Kairo |
| Themenschwerpunkt | Nahost, arabische Welt, Politik und gesellschaftliche Entwicklungen |
| Frühere ARD-Tätigkeit | Rund fünf Jahre als Korrespondentenvertreter in Kairo |
| Weitere Medien | Unter anderem „Die Presse“ und „taz“ |
| Bekannt für | Langjährige Berichterstattung aus der arabischen Welt |
| Bücher | „Alltag auf Arabisch“, „Tagebuch der Arabischen Revolution“, „Frauenpower auf Arabisch“, „Auf der Flucht“ und „Repression und Rebellion“ |
| Concordia-Publizistikpreis | 2011 |
| Auslandsjournalist des Jahres | 2012 |
| Journalist des Jahres in Österreich | 2013 |
| Leopold-Kunschak-Pressepreis | 2016 |
| Axel-Corti-Preis | 2018 |
| Goldenes Ehrenzeichen der Republik Österreich | 2023 |
| Familie | Verheiratet, Vater von drei Kindern |
Ausbildung und frühe journalistische Laufbahn
Karim El-Gawhary wurde als Sohn eines Ägypters und einer Deutschen in München geboren. Nach seiner Schulzeit studierte er an der Freien Universität Berlin Islamwissenschaft und Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Nahost. Während seines Studiums begann er bereits journalistisch zu arbeiten. Die arabische Sprache lernte er nach Angaben biografischer Quellen erst während seines Studiums. Diese Verbindung aus politischer Ausbildung, regionalem Wissen und journalistischer Praxis prägte seinen späteren Berufsweg. Schon früh entwickelte er einen starken Schwerpunkt auf die arabische Welt. Dadurch entstand eine Spezialisierung, die ihn schließlich dauerhaft nach Kairo führte. Sein Studium bildete damit eine wichtige Grundlage für seine spätere internationale Berichterstattung.
Seit 1991 arbeitet El-Gawhary als Korrespondent in Kairo. Damit verfügt er über mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung in der Region. In dieser Zeit berichtete er über zahlreiche politische Veränderungen und gesellschaftliche Entwicklungen. Neben seiner Tätigkeit für den ORF schrieb er für verschiedene deutschsprachige Tageszeitungen. Dazu gehören unter anderem die „taz“ und „Die Presse“. Auch für weitere deutsche Regionalzeitungen war er tätig. Seine Arbeit beschränkte sich deshalb nie auf einen einzigen Medienkanal. Stattdessen entwickelte er sich zu einem vielseitigen Auslandskorrespondenten. Diese lange Erfahrung hilft ihm, aktuelle Ereignisse aus regionaler Perspektive zu betrachten und Entwicklungen über längere Zeiträume hinweg einzuordnen.
ORF Karim El-Gawhary und das Studio Kairo
Seit 2004 ist Karim El-Gawhary eng mit dem ORF-Nahostbüro in Kairo verbunden. Über viele Jahre leitete er das Studio und berichtete von dort über die arabische Welt. Kairo ist dabei ein wichtiger Ausgangspunkt für seine Arbeit. Von Ägypten aus beobachtete er Entwicklungen in zahlreichen Ländern der Region. Seine Einsätze führten ihn unter anderem in Krisengebiete und zu politischen Brennpunkten. Das ORF-Korrespondentennetz ermöglicht es dem Publikum, internationale Ereignisse direkt aus den betroffenen Regionen zu verfolgen. El-Gawhary gehört dabei seit Jahren zu den erfahrenen Gesichtern der ORF-Auslandsberichterstattung. Seine Arbeit wurde mehrfach öffentlich ausgezeichnet.
Im Jahr 2025 wurde El-Gawhary weiterhin als ORF-Korrespondent in Kairo geführt. Die ORF-Korrespondentenübersicht vom September 2025 nennt ihn ausdrücklich für das Kairoer Büro. Die aktuelle ORF-Stars-Seite beschreibt seine Tätigkeit ebenfalls als Auslandskorrespondent für Ägypten. Dort wird außerdem angegeben, dass er von 2004 bis 2026 das ORF-Studio in Kairo leitete. Seine Arbeit umfasst Fernsehen, Radio und verschiedene ORF-Formate. Dazu gehören unter anderem das „Weltjournal“, der „Kulturmontag“ und „Mayrs Magazin“. Damit ist seine Tätigkeit nicht auf einzelne Nachrichtensendungen beschränkt, sondern umfasst unterschiedliche journalistische Formate.Mehr lesen : Sven Kuntze Inka Schneider getrennt
Seine Berichterstattung über den Nahen Osten
Die Berichterstattung von Karim El-Gawhary umfasst viele Themen der arabischen Welt. Dazu gehören politische Umbrüche, Kriege, Flüchtlingsbewegungen, soziale Probleme und wirtschaftliche Entwicklungen. Besonders bekannt wurde er durch seine Berichte über den Arabischen Frühling. Während dieser Zeit berichtete er aus Kairo und anderen Orten über Demonstrationen und politische Veränderungen. Dabei sprach er mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen. Er interviewte Politiker, religiöse Vertreter, Aktivisten und Menschen aus der Bevölkerung. Seine Beiträge sollten dadurch verschiedene Perspektiven zeigen. Gerade bei komplexen Krisen ist dieser direkte Zugang zu Menschen vor Ort ein wichtiger Bestandteil seiner journalistischen Arbeit.
El-Gawhary beschreibt seine Arbeit selbst nicht einfach als Kriegsberichterstattung. In einem ORF-Interview erklärte er, dass in seiner Region viele Kriege und Krisen stattfinden. Dadurch ergeben sich für einen Nahostkorrespondenten regelmäßig schwierige Arbeitsbedingungen. Besonders der Zugang zu bestimmten Krisengebieten kann eingeschränkt sein. Beim Thema Gaza berichtete der ORF beispielsweise über die schwierigen Bedingungen für unabhängige Journalistinnen und Journalisten. El-Gawhary arbeitet deshalb häufig mit lokalen Kontakten und Reportern zusammen. Seine Berichte verbinden aktuelle Ereignisse mit Beobachtungen aus der Region. Dadurch erhalten Zuschauer und Hörer zusätzliche Informationen über Hintergründe und Auswirkungen politischer Entwicklungen.
Welche Themen behandelt Karim El-Gawhary?
Ein wichtiger Schwerpunkt von El-Gawharys Arbeit sind politische Veränderungen im Nahen Osten. Dabei geht es beispielsweise um Ägypten, Syrien, Libyen, Irak und andere Länder der Region. Gleichzeitig interessiert er sich für die Lebensbedingungen der Menschen. In seinen Reportagen kommen deshalb nicht ausschließlich Politiker oder Experten zu Wort. Auch Familien, Demonstranten, Geflüchtete und andere Betroffene spielen eine Rolle. Diese Mischung ermöglicht einen breiteren Blick auf politische Ereignisse. Für das Publikum wird dadurch verständlicher, wie große politische Entscheidungen den Alltag einzelner Menschen verändern können. Seine Reportagen verbinden daher Nachrichten, Hintergrundinformationen und persönliche Beobachtungen aus dem jeweiligen Umfeld.
Ein weiteres Thema sind Flucht und Migration. El-Gawhary beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit diesen Fragen. Seine Erfahrungen in der arabischen Welt ermöglichen ihm, Fluchtbewegungen aus der Perspektive der Herkunfts- und Transitländer zu betrachten. Dazu gehören politische Ursachen, soziale Probleme und die Situation von Geflüchteten. Auch religiöse und gesellschaftliche Fragen spielen in seinen Arbeiten eine Rolle. Der ORF setzt ihn deshalb nicht nur bei klassischen politischen Nachrichten ein. Seine Beiträge erscheinen auch in Kultur- und Informationsformaten. So kann er Themen ausführlicher erklären und Zusammenhänge darstellen, die in kurzen Nachrichtensendungen weniger Platz finden.
Bücher von Karim El-Gawhary
Karim El-Gawhary ist auch als Buchautor bekannt. Zu seinen veröffentlichten Werken gehört „Alltag auf Arabisch – Nahaufnahmen von Kairo bis Bagdad“. Das Buch beschäftigt sich mit Menschen und Alltagserfahrungen in der arabischen Welt. Weitere Veröffentlichungen folgten, darunter „Tagebuch der Arabischen Revolution“ und „Frauenpower auf Arabisch“. Gemeinsam mit Mathilde Schwabeneder veröffentlichte er außerdem „Auf der Flucht – Reportagen von beiden Seiten des Mittelmeers“. Im Jahr 2020 erschien „Repression und Rebellion: Arabische Revolution – was nun?“. Seine Bücher ergänzen seine journalistische Arbeit und ermöglichen eine ausführlichere Beschäftigung mit den jeweiligen Themen.
Die Bücher zeigen zugleich, dass El-Gawharys Arbeit verschiedene Perspektiven umfasst. Neben politischen Ereignissen interessiert ihn besonders der Alltag der Menschen. Das wird bereits durch Titel wie „Alltag auf Arabisch“ deutlich. Auch die Arabischen Revolutionen werden nicht nur als politische Ereignisse betrachtet. Seine Bücher beschäftigen sich mit den Folgen dieser Entwicklungen und den Menschen dahinter. Dadurch bietet seine schriftstellerische Arbeit zusätzliche Möglichkeiten, komplexe Themen ausführlicher zu behandeln. Für Leser, die sich stärker mit der arabischen Welt beschäftigen möchten, können seine Bücher eine Ergänzung zu seinen Fernseh- und Radiobeiträgen sein. Weitere Hintergrundinformationen finden Interessierte auch in unserem Artikel über Nahost-Korrespondenten.
Auszeichnungen für ORF Karim El-Gawhary
Für seine journalistische Arbeit erhielt Karim El-Gawhary zahlreiche Auszeichnungen. Dazu gehört der Concordia-Publizistikpreis, den er 2011 erhielt. Außerdem wurde er mehrfach als Auslandsjournalist des Jahres ausgezeichnet. Die ORF-Stars-Biografie nennt dafür die Jahre 2011, 2013, 2018 und 2020. 2013 wurde er zudem zum Journalisten des Jahres gewählt. Im Jahr 2018 erhielt er den renommierten Axel-Corti-Preis für Erwachsenenbildung. Diese Ehrungen zeigen, dass seine journalistische Arbeit über viele Jahre öffentliche Anerkennung gefunden hat. Dabei beziehen sich die Auszeichnungen auf unterschiedliche Phasen seiner langen Tätigkeit als Auslandskorrespondent und Autor.
Eine weitere bedeutende Ehrung erhielt El-Gawhary im Januar 2023. Ihm wurde das Goldene Ehrenzeichen der Republik Österreich verliehen. Die Auszeichnung wurde am 18. Januar 2023 in der österreichischen Botschaft in Kairo überreicht. Der ORF bezeichnete ihn dabei als Nahost-Korrespondenten und hob seine langjährige Berichterstattung über die arabische Welt hervor. Auch seine Berichte von der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar wurden erwähnt. Damit wurde seine journalistische Arbeit auf staatlicher Ebene gewürdigt. Für seine berufliche Laufbahn ist diese Auszeichnung ein weiterer wichtiger Meilenstein. Sie ergänzt die zahlreichen Journalistenpreise, die er zuvor bereits erhalten hatte.
Karim El-Gawhary privat und persönlich
Über das Privatleben von Karim El-Gawhary sind weniger Informationen bekannt als über seine journalistische Arbeit. Das entspricht seiner öffentlichen Rolle, denn im Mittelpunkt seiner Medienauftritte stehen normalerweise politische und gesellschaftliche Themen. Eine ORF-FM4-Darstellung aus dem Jahr 2012 berichtete, dass er damals mit seiner amerikanischen Frau und seinen Kindern in Kairo lebte. Private Angaben sollten jedoch immer zeitlich eingeordnet werden. Eine ältere Quelle beschreibt nicht automatisch die heutige Lebenssituation. Für eine seriöse Biografie ist es deshalb sinnvoll, zwischen bestätigten historischen Angaben und aktuellen Informationen zu unterscheiden. Seine berufliche Tätigkeit bleibt der wichtigste öffentlich dokumentierte Teil seiner Biografie.
Sein persönlicher Hintergrund verbindet Deutschland und Ägypten. Geboren wurde El-Gawhary in München als Sohn eines Ägypters und einer Deutschen. Diese familiäre Verbindung zur arabischen Welt begleitet seine Biografie. Gleichzeitig wuchs er in Deutschland auf und studierte dort. Später machte er Kairo zu einem wichtigen Mittelpunkt seines Berufslebens. Dadurch verfügt er über Erfahrungen mit unterschiedlichen kulturellen und gesellschaftlichen Perspektiven. Diese persönliche Verbindung wird häufig als Hintergrund seiner Spezialisierung auf die arabische Welt erwähnt. Trotzdem sollte man seine journalistische Arbeit nicht allein mit seiner Herkunft erklären. Seine Ausbildung und jahrzehntelange Berufserfahrung sind ebenso wichtige Bestandteile seines Profils.
Was macht Karim El-Gawhary heute?
Die aktuellen ORF-Informationen zeigen Karim El-Gawhary weiterhin als Auslandskorrespondenten für Ägypten. Die ORF-Stars-Seite nennt seine Tätigkeit als „Auslandskorrespondent Ägypten“ und führt seine langjährige Arbeit im Kairoer Studio an. Außerdem wird dort angegeben, dass er bis 2026 das ORF-Studio in Kairo leitete. Auch die ORF-Korrespondentenübersicht von September 2025 führt ihn als Korrespondenten in Kairo. Damit bleibt Ägypten der zentrale geografische Bezugspunkt seiner journalistischen Arbeit. Seine Beiträge erscheinen weiterhin in unterschiedlichen ORF-Angeboten. Dazu gehören Nachrichtensendungen, Magazine, Dokumentationen und Radiosendungen.
Seine Arbeit ist besonders in Zeiten internationaler Krisen gefragt. Ereignisse im Nahen Osten können direkte Auswirkungen auf Europa haben. Dazu gehören beispielsweise Migration, Energiefragen, internationale Sicherheit und politische Beziehungen. Ein Korrespondent vor Ort kann Entwicklungen unmittelbar beobachten und lokale Stimmen einholen. Genau darin liegt eine wichtige Funktion der Auslandsberichterstattung. Der ORF beschreibt sein Korrespondentennetz als wichtigen Bestandteil unabhängiger und direkter Information. El-Gawhary arbeitet dabei seit vielen Jahren in einer Region, in der sich politische Situationen schnell verändern können. Seine langjährige Erfahrung bietet deshalb einen umfangreichen Hintergrund für die Einordnung aktueller Nachrichten.
Warum ist seine Arbeit für den ORF bedeutend?
Die Arbeit von Karim El-Gawhary zeigt, welche Rolle Auslandskorrespondenten bei internationalen Nachrichten spielen. Sie berichten nicht nur über Ereignisse, sondern liefern Informationen direkt aus der betroffenen Region. Dabei können sie Gespräche mit Menschen führen, lokale Entwicklungen beobachten und Hintergründe erklären. Der ORF verfügt über ein internationales Korrespondentennetz mit Büros in verschiedenen wichtigen Städten. Kairo ist dabei seit vielen Jahren ein zentraler Standort für die Berichterstattung über die arabische Welt. El-Gawharys langjährige Tätigkeit macht ihn zu einem erfahrenen Ansprechpartner für Themen aus dieser Region. Seine Beiträge werden deshalb in verschiedenen ORF-Formaten eingesetzt.
Besonders wichtig ist die Arbeit vor Ort bei Krisen und politischen Umbrüchen. Nachrichten aus dem Nahen Osten werden häufig international verbreitet und können unterschiedliche Interpretationen enthalten. Ein Korrespondent vor Ort kann zusätzliche Informationen liefern und regionale Perspektiven berücksichtigen. El-Gawhary hat über Jahrzehnte hinweg ein umfangreiches Netzwerk aufgebaut. Dazu gehören Kontakte zu Menschen aus Politik, Gesellschaft und lokalen Gemeinschaften. Gleichzeitig sind journalistische Arbeit und Zugang zu Krisengebieten mit Herausforderungen verbunden. Der ORF berichtete beispielsweise über Einschränkungen beim Zugang zum Gazastreifen. Solche Bedingungen zeigen, wie anspruchsvoll internationale Berichterstattung aus Krisenregionen sein kann.
Häufige Fragen zu ORF Karim El-Gawhary
Wer ist Karim El-Gawhary?
Karim El-Gawhary ist ein deutsch-ägyptischer Journalist und Nahostkorrespondent. Er wurde 1963 in München geboren und arbeitet seit 1991 als Korrespondent in Kairo. Seit 2004 ist er eng mit dem ORF-Nahostbüro verbunden und berichtet über die arabische Welt.
Wie alt ist Karim El-Gawhary?
Karim El-Gawhary wurde am 26. November 1963 geboren. Im Jahr 2026 ist er somit 62 Jahre alt. Geboren wurde er in München als Sohn eines Ägypters und einer Deutschen.
Wo arbeitet Karim El-Gawhary?
Karim El-Gawhary arbeitet hauptsächlich als ORF-Auslandskorrespondent in Kairo. Die aktuelle ORF-Stars-Seite führt ihn als Auslandskorrespondenten für Ägypten. Seit vielen Jahren berichtet er von dort über die arabische Welt.
Welche Bücher hat Karim El-Gawhary geschrieben?
Zu seinen Büchern gehören „Alltag auf Arabisch“, „Tagebuch der Arabischen Revolution“ und „Frauenpower auf Arabisch“. Außerdem veröffentlichte er „Auf der Flucht“ und „Repression und Rebellion“. Einige Werke beschäftigen sich mit Politik, andere stärker mit Alltag und Gesellschaft.
Welche Auszeichnungen erhielt Karim El-Gawhary?
El-Gawhary erhielt unter anderem den Concordia-Publizistikpreis und den Axel-Corti-Preis. Außerdem wurde er mehrfach als Auslandsjournalist des Jahres ausgezeichnet. 2023 erhielt er das Goldene Ehrenzeichen der Republik Österreich.
Fazit: ORF Karim El-Gawhary im Überblick
Karim El-Gawhary ist seit Jahrzehnten auf die Berichterstattung über die arabische Welt spezialisiert. Seine journalistische Laufbahn begann bereits während seines Studiums und führte ihn dauerhaft nach Kairo. Seit 2004 arbeitet er für den ORF als Nahostkorrespondent und leitete über viele Jahre das ORF-Studio in Kairo. Seine Berichte behandeln politische Krisen, gesellschaftliche Veränderungen, Flucht und den Alltag der Menschen. Zusätzlich ist er als Autor und Buchautor tätig. Zahlreiche Auszeichnungen würdigen seine journalistische Arbeit. Auch 2025 und 2026 wird er in den aktuellen ORF-Informationen mit Kairo und Ägypten verbunden. Wer seine Arbeit näher kennenlernen möchte, kann seine ORF-Beiträge und Bücher als Ausgangspunkt nutzen.
One Comment
[…] Ab 2007 übernahm Groiss-Horowitz weitere verantwortungsvolle Aufgaben. Sie leitete unter anderem die Redaktion des Vorabendmagazins „Wie bitte?“. Danach arbeitete sie mehrere Jahre in der strategischen Programmplanung für ORF 1. In diesem Bereich ging es unter anderem darum, die Positionierung des Senders weiterzuentwickeln. Ab 2011 beschäftigte sie sich außerdem mit der Entwicklung und Betreuung verschiedener Formate. Dazu gehörten unter anderem „Undercover Boss“ und „Die härtesten Jobs Österreichs“. Diese Stationen zeigen, dass ihre Arbeit nicht auf eine einzelne Fernsehsparte beschränkt war. Vielmehr sammelte sie Erfahrungen in Redaktion, Programmplanung, Formatentwicklung und strategischer Medienarbeit. Mehr lesen : ORF Karim El-Gawhary […]