Stefanie Groiss-Horowitz ist eine österreichische Medienmanagerin mit langer Erfahrung im Fernsehen. Sie wurde am 1. März 1977 in Oberösterreich geboren. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Führungsaufgaben beim ORF und später bei PULS 4. Seit Anfang 2022 ist sie Programmdirektorin des ORF und gehört damit zu den wichtigen Personen in der österreichischen Medienlandschaft. Ihre Karriere begann bereits 1998 beim öffentlich-rechtlichen Sender. Dort arbeitete sie zunächst in der Öffentlichkeitsarbeit und übernahm später verschiedene Aufgaben in Programmplanung und Unterhaltung. Dadurch sammelte sie über viele Jahre Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen des Fernsehens.
Der berufliche Weg von Stefanie Groiss-Horowitz verlief nicht ausschließlich beim ORF. 2017 wechselte sie zur privaten Sendergruppe ProSiebenSat.1 PULS 4 und übernahm die Leitung von PULS 4. Zwei Jahre später wurde sie zusätzlich mit der Leitung von PULS 24 betraut. Besonders der Aufbau des Nachrichtensenders gehörte zu ihren wichtigen Aufgaben. Danach kehrte sie zum ORF zurück und übernahm dort die Programmdirektion. Ihre Laufbahn zeigt damit verschiedene Seiten der österreichischen Medienbranche. Sie arbeitete sowohl im öffentlich-rechtlichen als auch im privaten Fernsehen und war dabei mit Programmstrategie, Unterhaltung, Nachrichten und digitalen Entwicklungen beschäftigt.
Wer ist Stefanie Groiss-Horowitz? Eine kurze Biographie
| Kategorie | Information |
|---|---|
| Name | Stefanie Groiss-Horowitz |
| Geburtsdatum | 1. März 1977 |
| Geburtsort | Oberösterreich, Österreich |
| Nationalität | Österreichisch |
| Beruf | Medienmanagerin und Rundfunkmanagerin |
| Branche | Fernsehen und Medien |
| Karrierebeginn | 1998 beim ORF |
| Erste Tätigkeit beim ORF | Öffentlichkeitsarbeit und Programmkommunikation |
| ORF-Büroleitung | 2003–2006, Büroleiterin der Programmdirektion |
| Strategische Programmplanung | 2007–2011 |
| TV-Unterhaltung | Entwicklung und Betreuung verschiedener Unterhaltungs- und Reality-Formate |
| Bekannte Formate | „Undercover Boss“, „Die härtesten Jobs Österreichs“ und „A-Team“ |
| Eurovision Song Contest | Leitung der österreichischen ESC-Vorausscheidung und Delegation 2014/15 |
| Wechsel zu PULS 4 | 2017 |
| Position bei PULS 4 | Senderchefin |
| PULS 24 | Ab 2019 zusätzlich für die Leitung des Senders verantwortlich |
| Rückkehr zum ORF | 2022 |
| Aktuelle Position | Programmdirektorin bzw. Fernsehdirektorin des ORF |
| Bekannt für | Programmstrategie, Medienmanagement und TV-Entwicklung |
| Tätigkeitsort | Wien, Österreich |
Ausbildung und frühe Karriere im ORF
Über die Ausbildung von Stefanie Groiss-Horowitz sind in frei zugänglichen Quellen weniger Einzelheiten zu finden als über ihre berufliche Laufbahn. Bekannt ist jedoch, dass sie 1998 beim ORF begann. Ihre erste Aufgabe lag in der Pressestelle, wo sie für Programmkommunikation zuständig war. Diese Tätigkeit bildete den Ausgangspunkt für eine lange Karriere innerhalb des Unternehmens. Von 2003 bis 2006 arbeitete sie als Büroleiterin des damaligen Programmdirektors Reinhard Scolik. Dabei erhielt sie Einblicke in organisatorische Abläufe und die strategische Planung eines großen Medienhauses. Diese frühen Erfahrungen wurden später für ihre Führungsaufgaben besonders relevant.
Ab 2007 übernahm Groiss-Horowitz weitere verantwortungsvolle Aufgaben. Sie leitete unter anderem die Redaktion des Vorabendmagazins „Wie bitte?“. Danach arbeitete sie mehrere Jahre in der strategischen Programmplanung für ORF 1. In diesem Bereich ging es unter anderem darum, die Positionierung des Senders weiterzuentwickeln. Ab 2011 beschäftigte sie sich außerdem mit der Entwicklung und Betreuung verschiedener Formate. Dazu gehörten unter anderem „Undercover Boss“ und „Die härtesten Jobs Österreichs“. Diese Stationen zeigen, dass ihre Arbeit nicht auf eine einzelne Fernsehsparte beschränkt war. Vielmehr sammelte sie Erfahrungen in Redaktion, Programmplanung, Formatentwicklung und strategischer Medienarbeit. Mehr lesen : ORF Karim El-Gawhary
Stefanie Groiss-Horowitz und ihre Zeit bei PULS 4
Im Jahr 2017 wechselte Stefanie Groiss-Horowitz vom ORF zur privaten Sendergruppe ProSiebenSat.1 PULS 4. Am 18. September 2017 übernahm sie offiziell die Position als PULS-4-Senderchefin. Der Wechsel war ein wichtiger Schritt in ihrer Karriere, weil sie damit von der öffentlich-rechtlichen Medienwelt in den privaten Fernsehbereich wechselte. Bei PULS 4 war sie für die Entwicklung des Senders und verschiedene Programmfragen verantwortlich. Ihre Erfahrung aus der strategischen Programmplanung konnte sie dabei direkt einsetzen. Der damalige Senderchef Markus Breitenecker bezeichnete ihre Expertise als wichtigen Grund für die Zusammenarbeit.
Während ihrer Zeit bei PULS 4 war Groiss-Horowitz auch mit bekannten Unterhaltungsformaten verbunden. Dazu gehörte unter anderem die österreichische Ausgabe von „Ninja Warrior“. Außerdem wurde unter ihrer Verantwortung „The Masked Singer Austria“ nach Österreich gebracht. Ihre Tätigkeit umfasste jedoch nicht nur Unterhaltung. Eine besonders wichtige Aufgabe war der Aufbau von PULS 24. Der Nachrichtensender ging im September 2019 erstmals auf Sendung. Gemeinsam mit dem damaligen Informationsteam arbeitete sie an der Entwicklung des neuen Angebots. Damit wurde ihre Rolle innerhalb der privaten Sendergruppe deutlich erweitert.
Welche Rolle spielte sie beim Start von PULS 24?
Der Start von PULS 24 gehört zu den bekanntesten Stationen in der Karriere von Stefanie Groiss-Horowitz. Gemeinsam mit Corinna Milborn war sie maßgeblich am Aufbau des neuen Nachrichtensenders beteiligt. PULS 24 startete am 1. September 2019 im Fernsehen. Der Sender sollte Nachrichten stärker live, lokal und digital anbieten. Der Start wurde innerhalb kurzer Zeit vorbereitet. Laut dem Geschäftsbericht von ProSiebenSat.1 wurden dafür zwei neue TV-Studios eingerichtet und 35 Mitarbeiter eingestellt. Die technische Infrastruktur musste ebenfalls aufgebaut werden. Groiss-Horowitz war damit an einem größeren Medienprojekt beteiligt, das Fernsehen und digitale Angebote miteinander verbinden sollte.
Besonders interessant war die Verbindung zwischen klassischem Fernsehen und digitalen Angeboten. Bereits vor dem TV-Start gab es PULS 24 als digitales Nachrichtenangebot. Das Team wollte aktuelle Informationen auf verschiedenen Plattformen zugänglich machen. Groiss-Horowitz betonte damals die Bedeutung digitaler Medien, während gleichzeitig die Rolle des Fernsehens erhalten bleiben sollte. Der Sender startete schließlich mit einem neuen Studio und einem eigenen Nachrichtenangebot. Für ihre berufliche Entwicklung war dieses Projekt deshalb bedeutsam. Es zeigte, dass ihre Aufgaben zunehmend über klassische Programmplanung hinausgingen und auch digitale Transformation, Nachrichtenangebote und neue Medienformen umfassten.
Rückkehr zum ORF als Programmdirektorin
2021 wurde bekannt, dass Stefanie Groiss-Horowitz zum ORF zurückkehren würde. Der ORF-Stiftungsrat bestellte sie im September desselben Jahres zur neuen Programmdirektorin. Ihr Amtsantritt erfolgte im Januar 2022. Damit kehrte sie nach rund fünf Jahren im privaten Fernsehen zu ihrem früheren Arbeitgeber zurück. Ihre lange ORF-Erfahrung spielte bei dieser neuen Aufgabe eine wichtige Rolle. Sie kannte die Strukturen des Hauses bereits aus verschiedenen früheren Tätigkeiten. Gleichzeitig hatte sie während ihrer Zeit bei PULS 4 zusätzliche Erfahrungen in der privaten Medienwirtschaft gesammelt. Dadurch brachte sie einen breiten beruflichen Hintergrund in die neue Position ein.
Als Programmdirektorin beschäftigt sich Groiss-Horowitz mit wichtigen Fragen rund um das ORF-Programm. Dazu gehören verschiedene Bereiche des Fernsehens und die Weiterentwicklung des Angebots. In den vergangenen Jahren spielte auch die digitale Transformation eine wichtige Rolle. Der ORF entwickelt seine Inhalte zunehmend für unterschiedliche Plattformen und Nutzungsformen. Groiss-Horowitz arbeitet dabei innerhalb der Führungsstruktur gemeinsam mit der Generaldirektion und anderen Verantwortlichen. Ihre Position ist deshalb nicht mit der klassischen Tätigkeit einer Moderatorin vergleichbar. Sie steht vor allem für Programmstrategie, Management und langfristige Entwicklung. Weitere Informationen zur österreichischen Medienlandschaft finden Leser auch in unserem Artikel über den ORF.
Welche Formate prägten ihre bisherige Laufbahn?
Die Karriere von Stefanie Groiss-Horowitz umfasst zahlreiche unterschiedliche Fernsehformate. Während ihrer ORF-Zeit arbeitete sie unter anderem an „Undercover Boss“ und „Die härtesten Jobs Österreichs“. Auch „A-Team“ gehörte zu den Formaten, die sie für ORF 1 entwickelte und betreute. Außerdem übernahm sie 2014 und 2015 Aufgaben rund um die österreichische Vorauswahl für den Eurovision Song Contest. Als Head of Delegation begleitete sie den österreichischen Beitrag der Makemakes beim Eurovision Song Contest 2015 in Wien. Diese Erfahrungen verbanden Unterhaltung, Organisation und internationale Medienarbeit.
Auch bei PULS 4 arbeitete sie an bekannten Unterhaltungsangeboten. Dort verantwortete sie unter anderem die österreichische Version von „Ninja Warrior“. 2020 wurde außerdem „The Masked Singer Austria“ unter ihrer Verantwortung nach Österreich gebracht. Diese Projekte zeigen ihre breite Erfahrung im Bereich TV-Unterhaltung. Gleichzeitig gehört der Nachrichtenbereich zu einem weiteren wichtigen Teil ihrer Laufbahn. Der Aufbau von PULS 24 führte sie stärker in Richtung aktueller Information und digitaler Medien. Ihre Karriere verbindet deshalb mehrere Bereiche: Programmstrategie, Unterhaltung, Nachrichten, Medienmanagement und digitale Entwicklung. Genau diese Mischung prägt ihr berufliches Profil bis heute.
Stefanie Groiss-Horowitz privat
Über das Privatleben von Stefanie Groiss-Horowitz gibt es deutlich weniger öffentlich zugängliche Informationen als über ihre Karriere. Das ist bei Medienmanagerinnen und Medienmanagern nicht ungewöhnlich. Im Mittelpunkt ihrer öffentlichen Präsenz stehen vor allem berufliche Aufgaben und Medienprojekte. Verlässliche Quellen konzentrieren sich daher überwiegend auf ihre Tätigkeiten beim ORF, bei PULS 4 und bei PULS 24. Persönliche Details sollten deshalb nur dann genannt werden, wenn sie von seriösen Quellen eindeutig bestätigt wurden. Leser sollten bei privaten Angaben im Internet besonders vorsichtig sein. Viele Webseiten übernehmen Informationen voneinander, ohne die ursprüngliche Quelle ausreichend zu prüfen.
Bekannt ist, dass Stefanie Groiss-Horowitz mit der ORF-Journalistin und Moderatorin Nina Horowitz verbunden ist. Nina Horowitz ist unter anderem durch die Sendung „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ bekannt. Diese Information wird in biografischen Darstellungen zu Groiss-Horowitz erwähnt. Darüber hinaus sollte zwischen öffentlich belegten Angaben und privaten Spekulationen unterschieden werden. Gerade bei bekannten Medienpersönlichkeiten können Suchmaschinen viele unterschiedliche Behauptungen anzeigen. Ein seriöser Überblick konzentriert sich deshalb auf nachvollziehbare Fakten und respektiert die Privatsphäre. Wer mehr über bekannte ORF-Persönlichkeiten erfahren möchte, kann auch unseren Artikel über österreichische TV-Moderatorinnen lesen.
Warum ist Stefanie Groiss-Horowitz im ORF wichtig?
Die berufliche Bedeutung von Stefanie Groiss-Horowitz lässt sich vor allem anhand ihrer langjährigen Erfahrung erklären. Sie kennt den ORF aus unterschiedlichen Perspektiven und war dort bereits in Pressestelle, Programmdirektion, strategischer Planung und Unterhaltung tätig. Danach arbeitete sie mehrere Jahre bei einem privaten Medienunternehmen. Dort übernahm sie Führungsverantwortung und war am Aufbau eines Nachrichtensenders beteiligt. Ihre Rückkehr zum ORF brachte damit Erfahrungen aus zwei unterschiedlichen Medienwelten zusammen. Gleichzeitig verändert sich die Nutzung von Fernsehen weiter. Streaming, Mediatheken und digitale Plattformen gewinnen an Bedeutung. Programmverantwortliche müssen deshalb klassische und digitale Angebote miteinander verbinden.
Als Programmdirektorin ist Groiss-Horowitz Teil der strategischen Programmführung des ORF. In dieser Position geht es nicht nur um einzelne Sendungen. Auch Fragen nach Zielgruppen, Formaten, Plattformen und der zukünftigen Entwicklung des Programms spielen eine Rolle. Der ORF arbeitet gleichzeitig an einer stärkeren digitalen Ausrichtung seiner Angebote. In diesem Umfeld ist ihre Erfahrung mit unterschiedlichen Medienformaten besonders relevant. Ihre bisherige Laufbahn zeigt außerdem, dass sie sowohl kreative Programmideen als auch organisatorische Aufgaben kennt. Dadurch lässt sich ihre Karriere nicht auf eine einzelne Fernsehsparte reduzieren. Sie steht vielmehr für langjährige Arbeit im Medienmanagement und in der Programmstrategie.
Was macht Stefanie Groiss-Horowitz heute?
Stefanie Groiss-Horowitz ist seit Anfang 2022 Programmdirektorin des ORF. Diese Position übernahm sie nach ihrer Tätigkeit als Senderchefin bei PULS 4 und ihrer zusätzlichen Verantwortung für PULS 24. Nach ihrer Rückkehr zum ORF wurde sie mit der strategischen Verantwortung für das Programm betraut. Außerdem übernahm sie Anfang 2022 interimistisch die Leitung von ORF 1. Damit hatte sie zeitweise zusätzliche Verantwortung für einen der wichtigsten Fernsehsender des ORF. Ihre heutige berufliche Arbeit konzentriert sich vor allem auf Programmgestaltung, strategische Entwicklung und die Anpassung des ORF an veränderte Mediengewohnheiten.
Ihre Amtszeit fällt in eine Phase großer Veränderungen in der Medienbranche. Zuschauer nutzen heute Fernsehen, Mediatheken, Streamingangebote und soziale Plattformen parallel. Für öffentlich-rechtliche Sender bedeutet das, Inhalte auf mehreren Wegen zugänglich zu machen. Auch der ORF entwickelt seine digitalen Angebote weiter und stärkt Streaming und Online-Inhalte. Groiss-Horowitz bringt aus ihrer früheren Laufbahn Erfahrungen mit klassischen Fernsehformaten und digitalen Projekten mit. Ihre Karriere beim ORF begann vor mehr als zwei Jahrzehnten und führte über verschiedene Stationen bis zur Programmdirektion. Dadurch gehört sie zu den erfahrenen Führungskräften der österreichischen Medienbranche.
Häufige Fragen zu Stefanie Groiss-Horowitz
Wer ist Stefanie Groiss-Horowitz?
Stefanie Groiss-Horowitz ist eine österreichische Medienmanagerin. Sie wurde 1977 geboren und begann ihre Karriere 1998 beim ORF. Später leitete sie PULS 4 und war am Aufbau von PULS 24 beteiligt. Seit 2022 ist sie Programmdirektorin des ORF.
Wie alt ist Stefanie Groiss-Horowitz?
Stefanie Groiss-Horowitz wurde am 1. März 1977 geboren. Damit ist sie im Jahr 2026 49 Jahre alt. Ihr Geburtsort wird in biografischen Quellen mit Oberösterreich angegeben.
Was macht Stefanie Groiss-Horowitz beim ORF?
Sie ist Programmdirektorin des ORF. In dieser Funktion beschäftigt sie sich mit der strategischen Entwicklung des ORF-Programms und verschiedenen Fragen rund um Fernsehen und digitale Angebote.
War Stefanie Groiss-Horowitz bei PULS 4?
Ja. Sie übernahm im September 2017 die Leitung von PULS 4. Später war sie außerdem mit der Leitung beziehungsweise dem Aufbau von PULS 24 verbunden.
Ist Stefanie Groiss-Horowitz verheiratet?
Öffentliche biografische Quellen nennen eine Partnerschaft mit der ORF-Journalistin und Moderatorin Nina Horowitz. Weitere private Details sollten nur anhand verlässlicher Quellen genannt werden.
Fazit: Stefanie Groiss-Horowitz im Überblick
Stefanie Groiss-Horowitz gehört zu den erfahrenen Medienmanagerinnen Österreichs. Ihre Karriere begann 1998 beim ORF und führte sie durch verschiedene Bereiche der Programmplanung, Redaktion und Unterhaltung. 2017 wechselte sie zu PULS 4 und übernahm später zusätzliche Verantwortung beim Aufbau von PULS 24. 2022 kehrte sie zum ORF zurück und wurde Programmdirektorin. Ihr beruflicher Weg verbindet öffentlich-rechtliches Fernsehen, Privatfernsehen, Unterhaltung, Nachrichten und digitale Medien. Dadurch verfügt sie über einen ungewöhnlich breiten Erfahrungsschatz in der österreichischen Medienbranche. Wer sich näher für ihren Werdegang interessiert, kann zusätzlich unseren Artikel über bekannte ORF-Persönlichkeiten lesen und weitere berufliche Stationen entdecken.
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[…] Ein wichtiger Name aus dieser frühen Zeit ist Dionys Schönecker. Er übernahm Rapid in einer schwierigen Phase und prägte den Verein nachhaltig. Unter seiner Führung entwickelte sich die Mannschaft zu einem erfolgreichen österreichischen Klub. In der Saison 1911/12 gewann Rapid die erste offizielle österreichische Meisterschaft. Dieser Titel war ein wichtiger Meilenstein. Danach folgten weitere Meisterschaften und Pokalsiege. Rapid baute sich dadurch einen festen Platz im österreichischen Fußball auf. Gleichzeitig wuchs die Zahl der Anhänger. Die Verbindung zwischen Mannschaft und Fans wurde immer stärker. Viele historische Erfolge aus dieser Zeit bilden noch heute einen wichtigen Teil der Rapid-Geschichte. Mehr lesen : Stefanie Groiss-Horowitz […]